Category Archives: Steuerberater-Blog

  • -
Steuerberater-Jobs: Sie kommen aus Leer, Emden, Aurich, Papenburg, Oldenburg oder Bremen und suchen Steuerberater-Jobs? Bewerben Sie sich doch bei der Steuerberatungskanzlei Ralph Inden mit den beiden Kanzleien in Weener und Bremen.

Steuerberater-Jobs in Leer-Emden-Aurich-Papenburg-Oldenburg-Bremen

Wir haben Steuerberater-Jobs: Leer, Emden, Aurich, Papenburg, Oldenburg, Bremen

Sie kommen aus Leer, Emden, Aurich, Papenburg, Oldenburg oder Bremen und suchen Steuerberater-Jobs? Bewerben Sie sich doch bei der Steuerberatungskanzlei Ralph Inden mit den beiden Kanzleien in Weener und Bremen. Wir suchen Im Bereich Steuerberater-Jobs immer Verstärkung für unser junges, motiviertes Team. Wenn Sie also aus dem Raum Leer, Emden, Aurich, Papenburg, Oldenburg oder Bremen kommen und eine neue Herausforderung im Bereich der Steuerberater-Jobs suchen, dann melden Sie sich doch einfach bei uns. Wir suchen

  • Steuerberater
  • Bilanzbuchalter
  • Steuerfachangestellte
  • Steuerfachwirt
  • Kaufmännische Mitarbeiter

Steuerberater-Jobs: Werden auch Sie Teil eines modernen Steuerberater-Teams

Wenn Sie eine neue Herausforderung suchen und Teil eines modernen Teams werden möchten, dann bewerben Sie sich doch mit den üblichen Bewerbungsunterlagen direkt bei uns.

Wenn wir von einem Jobs bei uns in der Steuerberater-Kanzlei sprechen, dann braucht unser Team vor allem Verstärkung durch Steuerberater, Bilanzbuchhalter, Steuerfachangestellte und Steuerfachwirt(e), die selbstständig unsere Mandanten aus dem Raum Leer, Emden, Aurich, Papenburg, Oldenburg oder Bremen betreuen können. Wichtig dabei ist, dass Sie über eine fundierte Ausbildung im Bereich  des Finanz- und Rechnungswesens verfügen und sich in Ihrem Beruf ständig weitergebildet haben.

Folgende Voraussetzungen sollten Sie für Ihren neuen Job in unserer Steuerberater-Kanzlei mitbringen:

  • Sie beherrschen das aktuelle Steuerrecht
  • Sie haben umfassende Kenntnisse in gängigen Microsoft Office Anwendungen
  • Sie kennen sich mit der üblichen Steuerberater-Software aus
  • Sie kennen sich örtlich ein wenig im Raum Leer, Emden, Aurich, Papenburg, Oldenburg oder Bremen aus

Das bieten wir Ihnen für Ihren neuen Job in unserer Steuerberater-Kanzlei:

  • leistungsgerechte und überdurchschnittliche Bezahlung
  • gute Sozialleistungen
  • weitgehend freie Zeiteinteilung
  • bei Bedarf einen Dienstwagen (wird im persönlichen Gespräch mit Ihnen geklärt)

Am besten bewerben Sie sich für unsere Jobs gleich heute bei uns in der Kanzlei. Schicken Sie Ihre bewerbungsüblichen Unterlagen einfach per Mail an elke.meyer@stb-inden.de.

Oder verwenden Sie einfach das u.a. Kontaktformular. Wir setzen uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung.


  • -
Schlüsselübergabe für einen Firmenwagen: So funktioniert die 1%-Relegung für Dienstwagen.

Firmenwagen: Die 1-Prozent-Regelung

Immer wieder fragen uns unsere Mandanten nach der 1-%-Regelung für Firmenwagen. Darum möchten wir hier für Firmenwagen die 1%-Regelung einmal näher erklären. Aus Erfahrung wissen wir, dass die 1%-Regelung für Firmenwagen oft zu Irritationen führt. Dabei wird einerseits gefragt, ob sich ein Firmenwagen überhaupt lohnt und wenn ja, ob man Fahrtenbuch führen soll oder die 1%-Regelung wählen soll.

Firmenwagen: Aber wie funktioniert die 1%-Regelung?

Schlüsselübergabe für einen Firmenwagen: So funktioniert die 1%-Relegung für Dienstwagen.

Immer wieder fragen uns unsere Mandanten nach der 1-%-Regelung für Firmenwagen. Darum möchten wir hier für Firmenwagen die 1%-Regelung einmal näher erklären.

Zunächst einmal möchten wir an dieser Stelle etwas Grundsätzliches zur 1%-Regelung für Firmenwagen oder Dienstwagen klarstellen. Um die Steuererklärung für Firmen zu vereinfachen, hat der Gesetzgeber die so genannte 1%-Regelung eingeführt. Grundlage hierfür ist der § 8 Abs. 2, S. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG). Dabei ist die Besteuerung des Firmenwagens jedoch kein starres Gebilde. Gewerbetreibende können diese jährlich wechseln und den Fahrgewohnheiten anpassen.

Der Vorteil bei der 1% Regelung für Firmenwagen ist eindeutig die einfache Handhabung. Kein Fahrtenbuch, keine Diskussionen bei Prüfungen über mögliche falsche Einträge und ein äußerst geringer Aufwand. Die Basis bildet hierbei der Bruttolistenpreis des Firmenwagens. Von dieser Summe muss sich der Arbeitnehmer, der den Wagen nutzt, 1 Prozent monatlich als so genannten geldwerten Vorteil anrechnen lassen. Hinzu kommen weitere 0,03 Prozent des Inlands-Bruttolistenpreises monatlich für jeden gefahren Kilometer für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz. Damit lässt sich also leicht errechnen, wie hoch der geldwerte Vorteil für den Arbeitnehmer, beispielsweise den Geschäftsführer ist. Sollte der Firmenwagen einmal mindestens 4 Wochen nicht genutzt werden, beispielsweise wegen eines Urlaubs oder einer aufwändigen Reparatur, kann der geldwerte Vorteil reduziert werden.

Die Alternative zur 1%-Regelung bei Firmenwagen: Das Fahrtenbuch

Oft genug argumentieren die Mandanten, denen die so genannte 1%-Regelung zu teuer erscheint, dass sie ja alternativ auch Fahrtenbuch führen könnten. Das ist völlig korrekt. Die Alternative zur 1 % Regelung beim Firmenwagen oder Dienstwagen ist das Fahrtenbuch. Hier werden penibel alle Privat- und Dienstfahrten aufgeführt. Aus unserem täglichen Geschäft wissen wir, dass bei Prüfungen gerade Fahrtenbücher sehr genau unter die Lupe genommen werden. Bei den kleinsten Fehlern oder Unklarheiten werden Fahrten nicht anerkannt oder gar das ganze Fahrtenbuch in Frage gestellt.

Ins Fahrtenbuch einzutragen sind, damit die Touren anerkannt werden, das Datum der Fahrt, der Kilometerstand zu Beginn und am Ende der Strecke, das konkrete Reiseziel und natürlich der Name des Geschäftspartners. Ach ja: Und sollte ein Umweg gefahren werden, weil eine Straße gesperrt oder eine Autobahnabfahrt dicht ist, dann muss auch das genau dokumentiert werden. Übrigens: Fahrtenbücher müssen vom Finanzamt anerkannt sein. Ein solches Fahrtenbuch finden Sie beispielsweise hier.

Wir schlagen Ihnen die 1%-Regelung für Ihren Firmenwagen vor

Wegen des geringeren Aufwandes schlagen wir unseren Mandanten gerne die 1%-Regelung für Firmen- oder Dienstwagen vor. Hierbei ist zu beachten, dass der Arbeitnehmer nicht 1% des Bruttolistenneupreises zu zahlen hat, sondern ausschließlich die Steuern und Sozialversicherungskosten auf diesen Wert. Regelmäßig bewegt sich der Nettoaufwand damit deutlich unterhalb der Kosten, die für ein privates Fahrzeug aufzuwenden wären.

Zur näheren Erläuterung haben wir hier für Sie eine Beispiel-Berechnung:

Neuwagenpreis für den Pkw:                      30.000,00 €

Brutto-Arbeitslohn:                                       3.000,00 €

Steuerklasse:                                                  4

Krankenkasse (15,5 %):                                Pflichtversicherung

Kirchensteuer:                                                Ja

Kinderfreibetrag:                                           2

Ergebnis:

€ mitFirmenwagen € ohneFirmenwagen
Brutto-Arbeitslohn: 3.300,00 3.000,00
Lohnsteuer: 536,83 454,67
Solidaritätszuschlag: 19,51 15,44
Kirchensteuer: 31,92 25,27
Krankenversicherung: 270,60 246,00
Pflegeversicherung: 38,78 35,25
Rentenversicherung: 308,55 280,50
Arbeitslosenversicherung: 49,50 45,00
Geldwerter-Vorteil: 300,00 0
Netto-Arbeitslohn: 1.744,32 1.897,87
Aktuelle Fahrzeugkosten: 0
Netto-Einkommen: 1.744,32 1.897,87

 

Das bedeutet:

Der Arbeitnehmer hat bei der 1 % Regelung zwar 153,55 € weniger Netto zur Verfügung, ihm steht jedoch ein Firmenwagen oder Dienstwagen zur Verfügung, den er uneingeschränkt nutzen kann, ohne dass weitere Kosten beispielsweise für Diesel oder Benzin, für Steuern und Versicherung sowie für Reparaturen entstehen.